Willkommen zum traditionellen Martinsgansessen

jedes Jahr am 11. November

 

 

 

Den Brauch zu St. Martin eine gebratene  Gans zu verspeisen, hat seinen Ursprung wohl zum einen darin, dass der Martinstag im Mittelalter den Beginn einer 40-tägigen Fastenzeit bis Weihnachten einläutete. Am letzten Tag vor Beginn dieser Fastenzeit konnten die Menschen noch einmal richtig schlemmen. 

Daneben war der Martinstag der traditionelle Tag des Steuerzahlens. Bezahlt wurde dabei in  Naturalien, auch in Gänsen, da die bevorstehende Winterzeit das Durchfüttern der Tiere schwierig machte.

Ein Ursprung des Martinsgans-Essens liegt wohl auch in einer Episode aus dem Leben des Heiligen:  Als man ihn zum Bischof von Tours erheben wollte, versteckte er sich der Legende zufolge in einem Gänsestall. Die hohe Verantwortung hatte ihm Angst gemacht. Die Gänse schnatterten jedoch dermaßen, dass Martin entdeckt wurde.

 

 

 

 

Ein Willkommensgruß der Küche

 

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Hausgemachtes Gänsefett mit ofenfrischem Baguette und Brot

 

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Klare Gänsekraftbrühe

mit Gänsefleisch und gehackter Petersilie   

 

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Herbstsalat in Preisselbeervinaigrette

mit geräucherter Entenbrust

 

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                                                    Knuspriger Gänsebraten

dazu Apfelrotkohl und hausgemachte Klöße

 

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Marmoriertes Schokoladenparfait

                    mit Zwetschgenröster                       

 

 

 

 

 

Ihre Familie Maiwald und das Team vom Klosterhof wünscht Ihnen einen Guten Appetit!

 

 

Hier das Rezept zum download: Martinsgans

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Klosterhof

3*** Superior

 

 

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